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	<title>Nievelstein - Marketing- und Kommunikationsberatung &#187; Konkurrenzanalyse</title>
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	<description>Marketing- und Kommunikationsberatung für Apotheken und Gastronomie</description>
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		<title>Veröffentlichung im Wirtschaftsbrief Apotheken</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 15:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Konkurrenzanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Mylan Dura]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Veröffentlichung in einem Informationsdienst eines Generikaherstellers ist schon eine tolle Sache für mich. Das Thema der Positionierung an Hand von 3 einfachen Schritten dagegen ist eine kleine Sache für mich. Detaillierte Infos finden Sie auch auf meiner Seite.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fallgemeines%2Fveroeffentlichung-im-wirtschaftsbrief-apotheken%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fallgemeines%2Fveroeffentlichung-im-wirtschaftsbrief-apotheken%2F&amp;source=der_nievelstein&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ich freue mich bekanntgeben zu dürfen, dass heute ein Artikel von mir in dem &#8220;Wirtschaftbrief Apotheken&#8221; des Generikaherstellers Mylan Dura veröffentlicht wurde. Sie können ihn <a title="Positionierungskonzept für Apotheken" href="http://www.wba.iww.de/node/127" target="_blank">HIER</a> lesen.</p>
<p>In dem Artikel behandele ich die 3 wichtigen Schritte, um eine eigene Positionierung zu entwickeln. Der Artikel stellt eine Übersicht dar, der mit anschaulichen Beispielen gestützt wird. Eine detaillierte Darstellung der einzelnen Schritte können Sie auf dieser Webseite lesen:</p>
<p><a title="Schritt 1: Selbstanalyse mit Hilfe der SWOT Analyse" href="http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/strategisches-marketing-fuer-apotheken/der-weg-zur-eigenen-strategie-schritt-1-swot-analyse/" target="_self">Schritt 1: Selbstanalyse</a><br />
<a title="Schritt 2: Konkurrenzanalyse" href="http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/strategisches-marketing-fuer-apotheken/der-weg-zur-eigenen-strategie-schritt-2-konkurrenzanalyse/" target="_self">Schritt 2: Konkurrenzanalyse</a><br />
Schritt 3: Zielgruppenanalyse</p>
<p>Der Wirtschaftsbrief für Apotheker wird von der Firma Mylan Dura alle zwei Monate veröffentlicht. Er wird an 16.000 Apotheker direkt versand und ist im Internet unter der Adresse <a title="Wirtschafsbrief Apotheken" href="http://www.wba.iww.de" target="_blank">www.wba.iww.de</a> zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Weg zur eigenen Strategie &#8211; Schritt 2: Konkurrenzanalyse</title>
		<link>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/strategisches-apo-marketing/der-weg-zur-eigenen-strategie-schritt-2-konkurrenzanalyse/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2008 22:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[strategisches Apo-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Copy Analyse]]></category>
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<category>Copy Analyse</category><category>DocMorris</category><category>Konkurrenz</category><category>Konkurrenzanalyse</category><category>Mitbewerb</category><category>Positionierung</category><category>Strategie</category><category>Strategieentwicklung</category><category>Testkäufer</category><category>Versandapotheke</category><category>Wettbewerb</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-nievelstein.de/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem Sie erfolgreich den ersten Schritt, die Selbstanalyse, gegangen sind, möchte ich Ihnen mit diesem Artikel den zweiten Schritt auf dem Weg zur eigenen Strategie zeigen: Die Konkurrenzanalyse. Ich geben Ihnen dabei Hilfestellungen, welche Daten für Sie relevant sind, und wie Sie diese erhalten können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fstrategisches-apo-marketing%2Fder-weg-zur-eigenen-strategie-schritt-2-konkurrenzanalyse%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fstrategisches-apo-marketing%2Fder-weg-zur-eigenen-strategie-schritt-2-konkurrenzanalyse%2F&amp;source=der_nievelstein&amp;style=normal&amp;service=bit.ly" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Nachdem Sie Ihr eigenes Unternehmen im ersten Schritt, <a title="Der Weg zur eigenen Strategie - Schritt 1: SWOT Analyse" href="http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/strategisches-marketing-fuer-apotheken/der-weg-zur-eigenen-strategie-schritt-1-swot-analyse/">der SWOT Analyse</a>, durchleuchtet haben und Ihre Stärken und Schwächen offenbart haben, möchten wir nun den nächsten Schritt Richtung eigene Strategie gehen: Die Konkurrenzanalyse.</p>
<h5>Was verstehen Sie unter Konkurrenz</h5>
<p>Konkurrenz, was ist das? Der erste Gedanke, der Ihnen sicherlich durch den Kopf schießt heißt DocMorris. Sicherlich bietet DocMorris mit seiner klaren Positionierung als Discount Apotheke eine große Angriffsfläche für Seitenhiebe gegen Konkurrenz. Doch wir möchten das Feld des Mitbewerbs erweitern. Zum einen sind da natürlich die Versandapotheken. Dann kommen noch die Drogeriemärkte hinzu, denn zu der Konkurrenz zählen auch mögliche neue Teilnehmer des Marktes. Also sollten möglichst alle potenziellen Teilnehmer im Auge behalten werden. Aber auch Ihre Kollegin oder Kollege um die Ecke ist Ihre Konkurrenz. Dieser vermutlich noch viel stärker, als jede Versandapotheke. Denn nirgendwo sind die Leistungen so gut zu vergleichen wie bei benachbarten Standortapotheken. Das Entscheidungskriterium der Kunden ist hier häufig schlicht und ergreifend Sympathie.<span id="more-149"></span></p>
<p>Im Moment sehen Sie vielleicht Ihre Mitbewerber als Kolleginnen und Kollegen an. Doch der Markt in dem Sie agieren ist gereift. Großes Wachstum wird seit Jahren nicht mehr verbucht. Der entscheidende Faktor über Erfolg und Misserfolg ist der Marktanteil. Und wenn es darum geht seinen eigenen Marktanteil zu erweitern, geht dies in einem gereiften Markt immer nur auf Kosten des Marktanteils eines Mitbewerbers. Da Sie sehr lokal agieren, wird dies vermutlich zu Lasten Ihrer Nachbarapotheke gehen. Doch anders herum genauso. Sie sehen, selbst bei unveränderter gesetzlicher Lage, ist in Sachen Wachstum nichts zu erwarten. Es sei denn, sie haben eine klare Strategie im Verdrängungswettbewerb.</p>
<h5>Welche Daten sind relevant</h5>
<p>Um eine klare Strategie im Markt zu entwickeln, ist es wichtig zu wissen, welche Strategien Ihre Konkurrenz eingeschlagen hat. Relevante Daten sind dabei:</p>
<p>- Preise<br />
- Produktportfolio<br />
- Serviceleistungen<br />
- Lieferbedingungen (wenn auch verschickt wird)<br />
- Beratungsqualität<br />
- Kommunikationsstrategien<br />
- Werbung<br />
- Kampagnen<br />
- Aktionen<br />
- Personal<br />
- Kundenstruktur</p>
<h5>Wie erfahren Sie diese Daten</h5>
<p>Manche dieser Daten sind leicht herauszufinden, wie zum Beispiel Aktionen, dafür muss man sich nur das Schaufenster anschauen. Andere Daten sind dagegen sehr schwer zu eruieren, zum Beispiel die Kundenstruktur. Ich kann Ihnen hier lediglich ein paar Tipps geben, wie sie einige dieser Daten herausfinden können. Lassen Sie Ihre Kreativität spielen.</p>
<p>Zum Beispiel lassen Sie Testkäufe tätigen. Beauftragen Sie Ihre Freunde und Verwandte die Konkurrenz zu besuchen. Dabei können Sie ihnen auch gerne ein detailliertes Krankheitsbild mitgeben. Ähnlich der Testmethoden bei Stiftung Warentest, können Sie so gut die Beratungsqualität herausfinden, ein paar Preisinformationen erhalten, über Aktionen informiert werden, ausliegende Flyer mitnehmen lassen um Kampagnen zu kontrollieren, und eventuell sogar schon die Lieferbedingungen herausfinden.</p>
<p>Sie könne auch ein oder zwei Studenten in Ihrer Einkaufszone patrouillieren lassen, die mit Fragebögen bewaffnet sind. Die Studenten können dann Passanten nach Ihrer Lieblingsapotheke fragen und deren Leistungen bewerten lassen. So erhalten Sie nicht nur ein Bild über Ihrer Konkurrenz am Ort, sondern eventuell auch Informationen über sich selbst.</p>
<h5>Die Copy-Analyse</h5>
<p>Bei Franchiseunternehmen und Versandapotheken kann die Copy-Analyse interessante Informationen zu Tage fördern. Bei der Copy-Analyse werden die Kommunikationsmittel des Unternehmens analysiert auf:</p>
<p>- Positionierung<br />
- Kundennutzen<br />
- das Warum<br />
- Stimmung<br />
- Zielgruppe</p>
<p>Positionierung: Wie stellt sich das Unternehmen dar? Kommuniziert es eine Preisführerschaft? Oder eine Qualitätsführerschaft? Oder zeigt es sich als Spezialist auf einem Gebiet?</p>
<p>Kundennutzen: Der generelle Kundennutzen ist bei jeder Apotheke gleich: Die Versorgung der Bevölkerung mit benötigten Arzneimitteln. Doch wichtiger sind die Zusatznutzen, die eine Apotheke anbietet. Diese teilen sich auf in:</p>
<p>- Objektive Nutzen, das heißt klar erkennbarer und überprüfbarer Nutzen, wie zum Beispiel Blutdruckmessen als gratis Leistung, und<br />
- Subjektive Nutzen, die durch Werbung erreicht werden, wie zum Beispiel das erwecken eines besonders sympathischen Bildes.</p>
<p>Das Warum: Der Beweis, dass der Zusatznutzen für den Kunden tatsächlich existiert. Dies kann durch Garantien geschehen, oder durch Testergebnisse, Kundenstimmen, Forschungsergebnisse, etc.</p>
<p>Stimmung: Hiermit ist die Atmosphäre der Kommunikation gemeint. Dies kann in psychologischer Hinsicht analysiert werden, zum Beispiel der Eindruck auf den Kunden, Ansprache von Emotionen, Ansprache von Erinnerungen, Erwartungen aufbauen. In andere Hinsicht kann das grafische Handwerk analysiert werden. Mit welchen Mitteln erreicht die Apotheke die Stimmung, vielleicht durch eine besondere Farbgebung, oder eine besondere Typographie, durch Text…</p>
<p>Zielgruppe: Mit etwas Fingerspitzengefühl kann man ganz gut an der Kommunikationsmitteln des Unternehmens erkennen, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Natürlich hängt das immer davon ab, welches Produkt gerade beworben wird. Wichtig ist dabei aber weniger die Werbung für ein Produkt, sondern welche Zielgruppe das Konzept der Kooperation anspricht.</p>
<p>Ich werde in naher Zukunft eine Datei zum Download bereitstellen, in der ich das Prinzip der Copy Analyse an Hand von Beispielen verdeutliche.</p>
<h5>Sammeln, vergleichen, Fazit ziehen</h5>
<p>Je mehr Informationen Sie sammeln können, desto deutlicher wird das Bild, das Sie von Ihrer Konkurrenz erhalten. Sie können die Informationen gut in einer Excel Tabelle zusammenführen, damit Sie einen direkten Vergleich haben. Hinzufügen sollten Sie eine Zeile, in der Sie zusammenfassen, wie sich Ihre Konkurrenz im Markt positioniert. Zum Beispiel kann das Fazit für Ihre Nachbarapotheke sein: Kein besonderer Fokus, sehr lokal tätig, ohne klares Konzept. Für die DocMorris Franchisegruppe könnte das Fazit so klingen: Klares Niedrigpreiskonzept, nüchterne Ansprache der Kunden, Preis als einziges Differenzierungskriterium.</p>
<p>Mit diesen Informationen ausgerüstet können Sie sich nun mit dem dritten Schritt Richtung eigene Strategie beschäftigen: Der Zielgruppenanalyse. Diese werde ich demnächst hier behandeln.</p>
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