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	<title>Nievelstein - Marketing- und Kommunikationsberatung &#187; Erfolgreich</title>
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	<description>Marketing- und Kommunikationsberatung für Apotheken und Gastronomie</description>
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		<title>Warum Erfolg so schmerzhaft sein kann</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 19:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Berater gelangt man leider häufiger in die Situation den Kunden die ungeschminkte Wahrheit sagen zu müssen. Änderungen sind schwierig durchzusetzen. Grundlegende Fehler einzusehen fällt den meisten Menschen schwer. Hier müssen Berater es schaffen gegen den Widerstand einen Neuanfang zu initiieren und den Weg zum Erfolg zu begleiten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fallgemeines%2Fwarum-erfolg-so-schmerzhaft-sein-kann%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fallgemeines%2Fwarum-erfolg-so-schmerzhaft-sein-kann%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Die Wahrheit tut weh. Und somit manchmal auch der Erfolg.</p>
<p>Erfolg und ungeliebte Wahrheit treten nicht selten gemeinsam auf den Plan. Gerade bei Erfolgslosigkeit scheint die Wahrheit besonders schmerzhaft zu sein. Die Erkenntnis der Wahrheit, und somit der erste Schritt zum Erfolg, bedeutet oft, sein eigenen Handeln in Frage zu stellen. Und das tut weh, manchmal mehr, manchmal weniger.</p>
<p>Wovon ich hier so philosophisch spreche, ist die Tatsache, dass die Erfolgslosigkeit häufig den Ursprung im eigenen Handeln hat. Doch niemand will sich wirklich eingestehen, dass sein eigenes Handeln für die Misere verantwortlich ist. Viel lieber schieben wir es auf andere Personen. Die Gäste sind es Schuld. Die Gesetzgebung ist es schuld. Das Wetter ist es schuld. Kaum eine Ausrede ist zu schade um damit sein eigenes Gewissen zu beruhigen. Selbst wenn es für jeden anderen bereits allzu offensichtlich ist, wo der Hase im Pfeffer liegt, man selbst kann es immer noch tapfer ignorieren.<span id="more-567"></span></p>
<p>Doch die Erfolgslosigkeit zwingt uns alle irgendwann zum Handeln. Kluge Leute wissen, dass man einen objektiven Blick auf die Dinge braucht, um sie in die richtigen Bahnen zu lenken. Man kann so lange in Scheiße rühren wie man möchte, es bleibt immer noch Scheiße. Helfen kann nur jemand, der nicht in dem selben Mist steckt wie wir. Ein Externer, der keiner Betriebsblindheit unterliegt, scheint für uns in dem Moment eine Rettung darzustellen. Er wird mir sagen können, was ich tun muss, damit sich der Erfolg einstellt.</p>
<p>Was uns diese Externen dann sagen, sei es Unternehmensberater, Schuldnerberater, Marketingberater oder andere Coaches, schmeckt uns aber seltsamer Weise nicht. Wir dachte, wir wären eigentlich auf den richtigen Weg. Wir dachten einige Details müssten überarbeitet werden. Einen kleinen Schubs über die letzten Hindernisse wollten wir. Doch den Grund unserer Erfolgslosigkeit haben wir noch lange nicht erkannt.</p>
<p>Diese Selbstlügen sind so lange in Ordnung, wie man nur selbst darunter leidet. Doch als Inhaber von Unternehmen, als Inhaber einer Apotheke oder eines Restaurants, müssen wir uns die Personalverantwortung bewusst sein. Fahren wir den Karren in den Dreck, sitzen wir nicht alleine darin. Existenzen anderer Personen hängen da genauso mit dran, wie unsere eigene.</p>
<p>Diese Erkenntnis sollte uns dazu bringen, den Externen genauer zu zu hören. Es sollte uns dazu bringen, zu versuchen die Wahrheit zu erkennen und vor allem auch zu akzeptieren. Unser Handeln war der Ursprung des Misere. Was wir gemacht haben, hat nicht zum Erfolg geführt. Wir müssen unser Handeln komplett überdenken. Diese Erkenntnis ist das was so furchtbar schmerzhaft ist. Es tut einfach weh, zu erkennen, dass man selbst für die Situation verantwortlich ist.</p>
<p>Somit ist zwar der erste Schritt Richtung Erfolg getan, jedoch stürzen wir nach dieser Wahrheit erst einmal in ein tiefes Loch. Wir bemitleiden uns selbst. Wir resignieren. Alles scheint so nutzlos zu sein. Ein starker Berater steht uns gerade jetzt zur Seite. Ein starker Berater ist nicht nur ein fachkompetenter Berater, sondern auch ein halber Psychologe. Er wird uns zeigen, wie es weiter geht. Er wird uns Mut einflößen für die nächsten Schritte. Er wird uns unter die Arme greifen und uns stützen, wenn wir langsam wieder die ersten vorsichtigen Schritte machen.</p>
<p>Den Schmerz überwinden, dann kann es weitergehen. Mit neuem Mut, mit neuer Kraft, mit neuer Energie. Dann sind wir auf dem Weg zum Erfolg. Dann hören wir auf die Menschen, die es wissen müssen. Deswegen existieren Berater. Deswegen ist es wichtig einen vertrauenswürdigen beratenden Partner an seiner Seite zu wissen.</p>
<p>Schauen Sie doch das nächste mal &#8220;Rach der Restauranttester&#8221;. Vergleichen Sie dieses Psychogramm mit den Restaurantleitern. Sie werden feststellen, dass die genau diese Phasen durchlitten werden. Manchmal kommt die Einsicht, manchmal nicht. Das große Problem von Herrn Rach ist die Zeit. Nur eine kontinuierliche Beratung und Unterstützung gewährleistet das konsequenten Weitergehen des eingeschlagenen Weges.</p>
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		<title>5 einfache Tipps für den Erfolg Ihres Restaurants</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 12:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[strategisches Gastro-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie können 5 Tipps ein Restaurant zum Erfolg führen? Indem sie vereinfacht darstellen, was gutes Marketing ausmacht. Lesen Sie die folgenden konkreten Hinweise und Sie werden einen guten Schritt Richtung Erfolg machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-gastronomie%2Fstrategisches-gastro-marketing%2F5-einfache-tipps-fuer-den-erfolg-ihres-restaurants%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-gastronomie%2Fstrategisches-gastro-marketing%2F5-einfache-tipps-fuer-den-erfolg-ihres-restaurants%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>In einem <a title="Gastro-Marketing kann jeder! Oder doch nicht?!" href="http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-gastronomie/gastro-marketing-kann-jeder-oder-doch-nicht/" target="_self">anderen Artikel</a>, habe ich erklärt, dass das TV gerne den Eindruck vermittelt, es wäre das einfachste der Welt ein Restaurant zum Erfolg zu führen. Dass dem natürlich nicht so ist, weiß jeder, der schon einmal probiert hat, selbst ein Restaurant zu führen. Besonders die betriebswirtschaftlichen Hintergründe sind nicht immer ganz einfach. Dennoch möchte ich Ihnen hier die 5 wichtigsten Aspekte näher bringen, die für den Erfolg Ihres Restaurants kritisch sind.<span id="more-507"></span></p>
<h5>1. Grenzen Sie sich ab</h5>
<p>Herr Rach geht zu Beginn seiner Sendung fast immer durch den Ort um sich die Konkurrenz anzuschauen. Sicherlich ist das sehr banal dargestellt, doch die Konkurrenzanalyse ist sehr wichtig um das eigene Restaurant von den anderen abzugrenzen. Denn, sollte Ihr Angebot ähnlich dem der anderen am Ort sein, entscheidet letztendlich nur die Lage, oder aber der Preis. Und glauben Sie mir, der Billigste möchten Sie nicht sein. Also schauen Sie, was es noch nicht gibt und bieten Sie es an. Aber Obacht, eine Calzone mit Nutella möchte vermutlich niemand essen. Also nicht in abstruse Ideen verfallen. Besser eine solide Abgrenzung mit bekannten Gerichten. Anders sein als alle anderen um jeden Preis geht auch schnell nach hinten los. Sollten Sie Probleme bei der so genannten Positionierung Ihres Restaurants haben, lassen Sie sich von einem Profi helfen.</p>
<h5>2. Seien Sie authentisch</h5>
<p>Sie können Ihr Restaurant nicht &#8220;Der Italiener&#8221; nennen, und dann Currywurst und Pommes verkaufen. Die Kunden nehmen eine Erwartungshaltung ein, die durch Ihren Namen und Ihr Erscheinungsbild geprägt ist. Sollte diese Erwartungen nun nicht erfüllt werden, dabei sage ich nicht einmal, dass Sie schlechter sind, wird der Kunde unzufrieden Ihr Restaurant verlassen. Wenn ich Lust auf spanisches Essen habe, möchte ich keine französische Ente essen. Einen etwas ausführlicheren Artikel finden Sie <a title="Erfolgsfaktor Authentizität" href="http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-gastronomie/praktisches-gastro-marketing/erfolgsfaktor-authentizitaet/" target="_self">hier!</a></p>
<h5>3. Kochen Sie frisch</h5>
<p>Keiner mag wirklich Dosenfraß. Auch wenn das preislich und vor allem lagertechnisch einiges vereinfachen würde, so wird dieser Sparbumerang sehr bald zurückkommen. Fast jeder schmeckt den Unterschied zwischen frischen Champignons und Konservengemüse. Frische Zutaten aus der Region helfen zudem ein gewissen Lokalkolorit zu leben. Ihre Kunden werden Ihre frische, regionale Küchen schätzen. Keiner braucht wirklich Pangasius-Filet, wenn der gute alte Kabeljau viel näher liegt.</p>
<h5>4. Zeigen Sie sich</h5>
<p>In meinem <a title="Abgesang auf mein Lieblingsrestaurant - Was lief falsch?" href="http://www.der-nievelstein.de/allgemeines/gastronomie-allgemein/abgesang-auf-mein-lieblingsrestaurant-was-lief-falsch/" target="_self">Trauerartikel</a> über mein Lieblingsrestaurant, habe ich bereits geschrieben, dass fehlende Kommunikation auch das beste Restaurant in den Ruin treibt. Wer ein Restaurant aufmacht und dann darauf wartet, dass die Gäste von ganz alleine zu Ihnen kommen, wird einen langen grauen Bart und einen leeren Geldbeutel bekommen. Mundpropaganda ist etwas ganz hervorragendes und vor allem auch viel effektiver als klassische Werbung. Doch irgendeiner muss damit mal anfangen. Doch wie soll dieser eine zu Ihnen finden, wenn niemand Ihr Lokal kennt? Also, Anzeigen, Flyer, PR, alles was recht ist. Hauptsache die Leute lesen Ihren Namen und Ihr Angebot. Auch Mittagstisch-Aktionen zu besonders günstigen Preisen und vielleicht sogar mit Lieferservice helfen das neue Lokal bekannt zu machen. Dann können sie besonders gut mit Ihren Kochkünsten punkten.</p>
<h5>5. Kennen Sie Ihre Kunden</h5>
<p>Stammgäste sind etwas wunderbares. Man kann mit Ihnen rechnen. Je mehr Stammgäste man hat, desto sicherer ist die Kalkulation. Machen Sie auch Ihren Gelegenheitsgästen, Stammgäste. Trainieren Sie Ihr Personal darauf, sich die Vorlieben der Gäste einzuprägen. Bestellt ein Paar jedes mal 2 Weißwein, so kann der Service beim nächsten mal, einen ganz besonderen Weißwein empfehlen. Verwöhnen Sie ihre Gäste auch mal mit einem <a title="Definition Amuse gueule bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amuse-Gueule" target="_blank">Amuse gueule</a>. Das heißt nicht, dass Sie Ihren Gästen permanent Geschenke machen. Stattdessen gilt es, den Kunden etwas besonderes zu bieten, so dass Sie gerne wiederkommen. Je besser Sie dabei Ihre Kunden kennen, desto besser können Sie Ihnen genau die Empfehlungen aussprechen, die sie hören möchten.</p>
<p>Sie sehen also, die Dinge die Herr Rach in seiner Fernsehsendung zeigt, sind im Grunde genommen alle richtig. Nur müssen diese ernsthaft durchgeführt werden. Professionelle Hilfe garantiert dabei, dass Sie die richtigen Informationen für Ihre Entscheidungen erhalten und dass Ihre Anstrengungen in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Gerne stehe ich für Sie bereit. Vereinbaren Sie mit mir ein unverbindliches Gespräch. Lassen Sie uns schauen, ob und wie ich Ihnen helfen kann.</p>
<div class="meta">Hat Ihnen der Artikel gefallen? Was finden Sie gut? Was finden Sie nicht so gut? Fragen, Anregungen, Kritik? Schreiben Sie einen Kommentar und treten Sie mit mir und den anderen Lesern dieser Seite in einen Dialog. Oder abonnieren Sie sich meinen <a title="Registrierung Newsletter/Whitepaper" href="http://www.der-nievelstein.de/newsletterwhitepaper/" target="_self">Whitepaper</a>, der alle 2 Monate relevante Themen des Bereichs Gastromarketings ausführlich behandelt.</div>
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