<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Nievelstein - Marketing- und Kommunikationsberatung &#187; praktisches Apo-Marketing</title>
	<atom:link href="http://www.der-nievelstein.de/Apothekenmarketing/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.der-nievelstein.de</link>
	<description>Marketing- und Kommunikationsberatung für Apotheken und Gastronomie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Nov 2009 16:11:42 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Warum manche Kunden wertvoller sind als andere</title>
		<link>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/warum-manche-kunden-wertvoller-sind-als-andere/</link>
		<comments>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/warum-manche-kunden-wertvoller-sind-als-andere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 21:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[praktisches Apo-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Apothekenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Familienapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Informelle Gruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsbildner]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikatoren]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Opinionleader]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sportmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
<category>Apotheke</category><category>Apothekenmarketing</category><category>Familienapotheke</category><category>Informelle Gruppen</category><category>Meinungsbildner</category><category>Multiplikatoren</category><category>Mundpropaganda</category><category>Opinionleader</category><category>Positionierung</category><category>Spezialisierung</category><category>Sportmedizin</category><category>virales Marketing</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-nievelstein.de/?p=441</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich Ihnen kurz erläutern, wie Sie Ihre Kunden dazu nutzen können, um Mundpropaganda zu beschleunigen. Das Stichwort ist Multiplikator. Diese Menschen dienen dazu, Ihre Leistungen an viele neue potenzielle Kunden zu vermitteln, ohne dass Sie dafür bezahlen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fwarum-manche-kunden-wertvoller-sind-als-andere%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fwarum-manche-kunden-wertvoller-sind-als-andere%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Man sollte eigentlich besser nicht öffentlich darüber reden. Doch intern werden in den meisten Firmen die Kunden bewertet. So bin ich sicher, dass der Großhandel auch Sie, liebe Apotheker, in irgendeine Bewertungsskala sortiert hat. Machen Sie sehr gute Umsätze? Sind sie vermutlich A-Apotheke. Machen Sie nicht so gute Umsätze und verlangen zudem verstärkt Unterstützung, dann sind Sie sicherlich eher hinten auf der Skala zu finden. Dies ist ganz normal. Es ist auch ganz normal, dass sich um A-Händler mehr bemüht wird als um Z-Händler. </p>
<p>Auch Sie haben wertvolle Kunden und weniger wertvolle Kunden. Dieser Wert drückt sich jedoch nicht in den Umsatzzahlen aus, die Sie mit diesem Kunden machen. Sicherlich sind zum Beispiel Großabnehmer wie Altersheime sehr wichtige Kunden. Doch diese werden meistens über den Preis, bzw. über pures Vertrauen gewonnen und gehalten. Doch hierum soll es jetzt gar nicht gehen. Viel mehr ist es zum Beispiel die Mutter, mit Ihrem Baby, das ab und an ein Magen-Darm Präparat für Ihr Baby kaufen kommt. Oder es ist der Fußballtrainer, der mal wieder eine Packung Thermo-Creme benötigt. Es kann auch der ältere Herr sein, der seine Rheuma-Medikamente bei Ihnen kauft, bevor er zum Schachklub geht.<span id="more-441"></span></p>
<p>Warum ausgerechnet diese Kunden einen besonderen Wert für Sie haben soll? Die Mutter kauf nicht wirklich viel. Sie kauft eher Kleinigkeit und vermutlich geht sie das nächste mal in ein andere Apotheke, wenn diese näher an ihrem Kinderarzt sein sollt. Auch an einer Packung Thermo-Creme ist nicht der große Gewinn zu machen, dass man diesem Kunden besondere Aufmerksamkeit widmen sollte. Und der ältere Herr bindet immer einen Angestellten viel länger als wirklich nötig, weil er unbedingt seine letzte Erfolgsgeschichte aus dem Schachclub zum Besten geben möchte. Warum sollten ausgerechnet diese Otto-Normal-Verbraucher Kunden, mit denen Sie tagtäglich zu tun haben besonders wertvolle Kunden sein?</p>
<p>Sie haben etwas gemeinsam. Sie sind Mitglieder in informellen Gruppen.</p>
<h5>Was sind informelle Gruppen?</h5>
<p>Informelle Gruppen, sind Gruppen von Menschen, die sich mehr oder minder zufällig getroffen haben um ein wenig Zeit miteinander zu verbringen, ohne jedoch auf ein spezielles Ziel hinzuarbeiten. Dagegen ist Ihr Apotheken-Team eine formelle Gruppe. Soviel zur Erklärung einer informellen Gruppe, doch was bringen diese?</p>
<h5>Was kann die junge Mutter für Sie tun?</h5>
<p>Die Mutter mit Ihrem Baby trifft sich mit anderen Mütter bei der Rückbildungsgymnastik, in der Krabbelgruppe oder vor dem Kindergarten. Sie trifft dort auf andere junge Mütter und tauscht sich mit diesen über Ihre kleinen Schätze aus. Haben Sie als Apotheke einen wirklich guten Job gemacht, wird diese Mutter dies den anderen Müttern in der Gruppe mitteilen. Zum Beispiel haben Sie diese Mutter gut beraten und somit ihrem größten Schatz auf der Welt, ihrem Kind, Linderung verschafft, so wird sie diese Erfahrung mit Ihrer Apotheke weitererzählen. In diesem Fall wird die junge Mutter für diese informelle Gruppe zum so genannten Opinionleader. Ins Deutsche übersetzt kann man &#8220;Meinungsbildner&#8221; sagen. Das besondere an dieser Situation ist, dass die Reputation Ihrer Apotheke nicht nur von einem Mund zum nächsten gegeben wird, sondern dass eine Mutter 5, 10, oder sogar 15 anderen Müttern Ihre Apotheke empfiehlt. Die anderen jungen Mütter, dessen Babies oder Kleinkinder ganz sicher auch ab und an mal Bauchschmerzen oder andere kleine Leiden haben, die den Müttern aber sicherlich den Schlaf rauben, werden ganz interessiert zuhören. Die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so gering, dass die eine oder andere Mutter nun ebenfalls zu Ihnen kommt, da Sie ihre Kompetenz auf dem Gebiet &#8220;Familie und Kind&#8221; unter Beweis gestellt haben. Ihre Kundin wurde also zum Multiplikator.</p>
<h5>Was kann der Fußballtrainer für Sie tun?</h5>
<p>Der Trainer der Fußballmannschaft wird sich nach dem Training in der Kabine die Thermo-Creme auf seine schmerzenden Fußgelenke schmieren und dabei seinen Mitfußballern erzählen, dass die Apotheke, zu der er immer hingeht, ihm genau diese Salbe empfohlen hat, da diese bei Sportverletzungen besonders gut hilft. Auch hatten Sie einige gute Tipps, als sich der Mann eine leichte Oberschenkelzerrung zugezogen hatte. In der lockeren Atmosphäre der Umkleidekabine werden solche Erfahrungen zwischen den Männern ausgetauscht. Viele der anderen Spieler werden vermutlich auch Blessuren vom Training und von den Spielen davontragen. Für Männer ist Gesundheit kein Thema, das gerne behandelt wird. Der Schmerz wird lieber ertragen. Erfahren nun aber die anderen Spieler von der sehr guten Beratung in Ihrer Apotheke, werden diese vermutlich aufmerksam. Und wer weiss, vielleicht hat der eine oder andere auch Beschwerden, mit denen er nicht wirklich zum Arzt gehen will und deswegen die guten Ratschläge, die Sie seinem Kollegen gegeben haben, mit Interesse aufnimmt. Eventuell wird demnächst der eine oder andere Fußballer in Ihrer Offizin auftauchen, da Sie Ihre Kompetenz auf dem Gebiet der &#8220;Sportmedizin&#8221; unter Beweis gestellt haben. Auch hier wird nicht nur die eine Person einer anderen eine Empfehlung geben, sondern eine Person beeinflusst mindestens elf andere Personen. Wieder sehen wir die Wirkung eines Multiplikators.</p>
<h5>Was kann der ältere Herr vom Schachclub für Sie tun?</h5>
<p>Der ältere Herr, der immer sein Rheuma-Medikment bei Ihnen kaufen kommt, hält immer noch gerne ein kleines Pläuschchen mit Ihnen. Er freut sich darüber, dass er nicht wie bei vielen anderen Apothekern schnell nach draußen komplimentiert wird. Keiner weiß besser als Sie, dass gerade für ältere Menschen die Apotheke nicht nur ein Ort der Gesundheit ist, sondern auch ein Ort der Gesellschaft. Sie haben für diese Personen immer ein offenes Ohr. Dies wird er gerne seinen Schachklub Kameraden erzählen. Auch Ihre Beratung in Sachen geistige Fitness werden die anderen Schachspieler spätestens dann interessieren, wenn sie immer gegen Ihren Kunden im Schach verlieren. Die guten Ratschläge, die Sie Ihrem Kunden mit auf den Weg gegeben haben und das Gingko Präparat werden die anderen Spieler brennend interessieren und vermutlich demnächst auch Ihre Apotheke aufsuchen. Auch hier haben Sie Ihre Kompetenz unter Beweis gestellt und Ihr Kunde wurde zum Multiplikator.</p>
<p>Diese drei Beispiele zeigen auf, warum manche Kunden wertvoller sind als andere. Diese drei Menschen werden zu Multiplikatoren. Ihre positive Erfahrung mit Ihren Leistungen, werden sich in den Gruppen verbreiten wie ein Virus. Aus diesem Grund spricht man bei solcher Mundpropaganda heutzutage auch gerne von viralem Marketing. Das ist eigentlich kein schönes Wort, verdeutlicht aber die Verbreitung Ihres Rufes in den informellen Gruppen.</p>
<h5>Was können Sie für diese Multiplikatoren tun?</h5>
<p>Sie haben natürlich recht, wenn Sie sagen, das eigentlich alle Kunden in irgendwelchen informellen Gruppen vertreten sind. Doch manche Kunden besitzen einfach eine größere Reputation als andere. Hier möchte ich nochmals besonders die junge Mutter hervorheben. Schwangere und junge Mütter sind sehr um Ihre eigene Gesundheit und vor allem um die Gesundheit Ihres Kindes besorgt. Sie kämpfen mit großen Unsicherheiten, gerade bei der ersten Schwangerschaft, und wissen nicht wirklich, was sie machen können. Kompetenter Rat aus Ihrer Apotheke wird ihr helfen das richtige für sich und das Baby zu tun und ihre Unsicherheit nehmen. Dieser kompetente Rat wirkt noch viel stärker, wenn Sie sich als Apotheke auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe spezialisiert haben. Erkennt die Mutter Sie als zweiten Spezialisten neben dem Kinderarzt an, werden Sie immer der nächste Ansprechpartner sein, wenn es um das wohl ihres Kindes geht. Und diese Stellung, wird sie auch den anderen Mitgliedern in ihrer informellen Gruppe vermitteln. Und gerade junge Mütter treffen sich sehr häufig. Rückbildungsgymnastik, Krabbelgruppe, Kindergarten, Babyschwimmen usw.</p>
<p>Man kann also versuchen, besonders potenzielle Multiplikatoren für sich zu gewinnen. Dies funktioniert besonders gut, wenn man als Spezialist auf dem Gebiet wahrgenommen wird. Eine klare Positionierung Ihrer Apotheke hilft Ihnen also auch die wertvollen Kunden für sich zu gewinnen und diese dann für sich arbeiten zu lassen. Pflegen Sie diese Kunden. Lassen Sie Ihnen besondere Aufmerksamkeit zukommen. Es wird Ihr Profil und Ihre Position für diese Zielgruppe stärken.</p>
<div class="meta">Hat Ihnen der Artikel gefallen und hat er Ihnen geholfen? Vielleicht möchten Sie auch Kritik üben, Anregungen geben oder einfach mal ein Lob loswerden? Nutzen Sie die Kommentarfunktion um mit mir über diesen Artikel in einen Dialog zu treten. Oder melden Sie sich für meinen <a title="Registrierung Newsletter/Whitepaper" href="http://www.der-nievelstein.de/newsletterwhitepaper/" target="_self">Newsletter</a> an, den Sie kostenlos alle 2 Monate beziehen können.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/warum-manche-kunden-wertvoller-sind-als-andere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Internet &#8211; unbekannte Weiten für die Apotheke?</title>
		<link>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/das-internet-unbekannte-weiten-fuer-die-apotheke/</link>
		<comments>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/das-internet-unbekannte-weiten-fuer-die-apotheke/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 07:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[praktisches Apo-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Apotheker]]></category>
		<category><![CDATA[Beratungskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Individualapotheke]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Profilierung]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Webshop]]></category>
<category>Apotheke</category><category>Apotheker</category><category>Beratungskompetenz</category><category>Blog</category><category>Individualapotheke</category><category>Internet</category><category>Positionierung</category><category>Profilierung</category><category>Versandhandel</category><category>Webshop</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-nievelstein.de/?p=373</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Artikel erläutere ich die Möglichkeiten, die ein sinnvoller Internetauftritt für die Apotheke haben kann. Dies geschieht an Hand eines konkreten Beispiels. Des weiteren kommentiere ich das Versandhandelgeschäft für die Individualapotheke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fdas-internet-unbekannte-weiten-fuer-die-apotheke%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fdas-internet-unbekannte-weiten-fuer-die-apotheke%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Das Internet gilt als DAS Medium der Gegenwart und wohl auch der Zukunft. Web 2.0 ist in aller Munde. In aller Munde? Nein, eine kleine Gemeinschaft eines Berufsstandes, wehrt sich tapfer gegen den Vormarsch dieser entsetzlichen Bedrohung. Oder wie soll man es sich sonst erklären, dass über 30% der Apotheken in Deutschland keine Internetpräsenz haben?</p>
<h5>Status Quo der Internetauftritte von Apotheken</h5>
<p>Apotheke Adhoc berichtete dies im Zusammenhang mit dem Geschäftsmodell des Versandhandels. Der Artikel kann hier (<a title="Apotheken scheuen Versandgeschäft" href="http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/6898.html" target="_blank">http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/6898.html)</a> nachgelesen werden. Man könne jetzt auch positiv argumentieren, dass dann immerhin 70% aller Apotheken im Internet vertreten sind. Die Qualität dieser Auftritte sind aber meist diskussionswürdig. Hier sind Baukästen von Kooperationen zu finden, Visitenkartenauftritte, wie sie Mitte der 90er aktuelle waren, oder schlicht und ergreifend Webpräsenzen ohne wirklichen Inhalt, außer Öffnungszeiten und Darstellung der Mitarbeiter.<span id="more-373"></span></p>
<p>Ist dies noch zeitgemäß im Zeitalter des &#8220;Mitmachinternets&#8221;? Ich würde sagen NEIN. Dass es auch anders geht, zeigt eine Apotheke aus Olching. Unter der Adresse <a title="Weblog der Petri-Apotheke in Olching" href="http://petri-apotheke.blog.de/ " target="_blank">http://petri-apotheke.blog.de/</a> findet sich ein gut gepflegter Blog der Apotheke. Hier werden aktuelle Gesundheitsthemen behandelt. Informationen werden zwar nicht selbst verfasst, jedoch stellt dieser Blog eine gute Sammlung von gesundheitsrelevanten Artikeln dar.</p>
<h5>Weblog auch für Apotheken sinnvoll</h5>
<p>Dies könnte auch für Ihre Apotheke der erste Schritt sein ins Internet. Ein Blog ist relativ leicht zu pflegen. Ist er einmal aufgesetzt, können Sie ganz bequem Artikel schreiben und veröffentlichen. Eingliederungen in Kategorien machen das Finden der Artikel leichter. Das ist einer meiner Kritikpunkte an der oben genannten Seite. Hier werden zwar die Einteilung in die Schlagwörter gezeigt, jedoch ist dies sehr unübersichtlich. Eine Kategorisierung der Artikel würde hier einen schnelleren Überblick verschaffen. Ein Blog ermöglicht auch die unmittelbare Interaktion mit dem Leser. Nach dem Lesen des Artikels hat der Benutzer die Möglichkeit einen Kommentar zu verfassen. Dies kann nun Lob sein, oder der Beginn einer Diskussion. Auf jeden Fall fühlt sich der Leser mit einbezogen. Wichtig ist natürlich eine zeitnahe Reaktion auf Kommentare. Ein weiterer Vorteil von Blogs ist die Suchmaschinenfreundlichkeit. Gut geführte Weblogs werden von Google und Co. sehr hoch bewertet.</p>
<h5>Zeigen Sie Ihre Beratungskompetenz auch im Internet!</h5>
<p>Der größte Vorteil solch einer Seite jedoch, ist die Kommunikation Ihrer Beratungskompetenz. In diesem Punkt ist der oben genannte Blog auch nicht ideal. Schöner wären selbst verfasste Artikel, die auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. So könnte zum Beispiel flankierend zu Aktionen in Ihrer Apotheke, Informationen zu diesem Thema im Blog veröffentlicht werden. Diese sollten dann aber weniger offensichtlich verkaufsfördernd wirken, sondern die Bereitstellung relevanter Informationen sein. Hiermit unterstützen Sie Ihre Position als Berater, der den Kunden/Patienten zur Seite steht, anstatt einfach nur irgendein Verkäufer zu sein.</p>
<h5>Versandhandel? Nein danke!</h5>
<p>In diesem Zusammenhang möchte ich auch nochmals kurz auf den Versandhandel zu sprechen kommen, der ja das eigentliche Thema des Artikels bei Apotheke Adhoc war. Meiner Ansicht nach, sollte ein möglicher Versandhandel der Standortapotheke, kritisch hinterfragt werden. Denn mit diesem Verkaufsinstrument entfernt sich die Apotheke vom Beratungszentrum und bewegt sich hin zur reinen Verkaufsstelle. Auch werden durch einen Online-Shop die Preise im Markt transparenter und leichter vergleichbar, ohne jedoch die Möglichkeit zu haben, einen höheren Preis durch Beratungskompetenz zu argumentieren. Meinen Ratschlag an die Inhaber geführte Individualapotheke ist eine klare Abgrenzung vom Versandhandel. Vielleicht verlieren Sie hierdurch ein paar Kunden, die auf Schnäppchenjagd sind, doch Sie gewinnen an Profil und werden so attraktvier für Kunden, denen Kompetenz im Bereich Gesundheit wichtiger ist.</p>
<div class="meta">Möchten Sie mehr erfahren über die Möglichkeiten eines Blogs für Ihre Apotheke? Kontaktieren Sie mich, oder schreiben Sie einen kurzen Kommentar. Sie können natürlich auch gerne meinen <a title="Newsletter/Whitepaper Registrierung" href="http://www.der-nievelstein.de/newsletterwhitepaper/" target="_self">Whitepaper-Service</a> in Anspruch nehmen, in denen ich 6 mal im Jahr ein Thema ausführlich behandele.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/das-internet-unbekannte-weiten-fuer-die-apotheke/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Marketing &#8211; ein gutes und günstiges Instrument der Kundenbindung</title>
		<link>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/e-mail-marketing-ein-gutes-und-guenstiges-instrument-der-kundenbindung/</link>
		<comments>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/e-mail-marketing-ein-gutes-und-guenstiges-instrument-der-kundenbindung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 08:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[praktisches Apo-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Dialogmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarkteting]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
<category>CRM</category><category>Dialogmarketing</category><category>Direktmarkteting</category><category>E Mail Marketing</category><category>Kundenbindung</category><category>Newsletter</category><category>Whitepaper</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-nievelstein.de/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Artikel versuche ich Ihnen das Instrument E-Mail Marketing näher zu bringen. Denn immer noch kann die E-Mail hervorragend als Instrument zur Kundenbindung genutzt werden. Hierfür sollten jedoch einige wichtige Punkte berücksichtigt werden. Diese werden im folgenden von mir erläutert und Tipps für die Erfolgssteigerung genannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fe-mail-marketing-ein-gutes-und-guenstiges-instrument-der-kundenbindung%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fe-mail-marketing-ein-gutes-und-guenstiges-instrument-der-kundenbindung%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Dieser Artikel ist auch im &#8220;Wirtschaftsbrief Apotheke&#8221; der Firma Mylan Dura erschienen:</p>
<p>Wer kennt sie nicht, die vielen Newsletter, die man tagtäglich erhält. Egal ob man sie wirklich will oder nicht. Die meisten Menschen nervt diese Flut an E-Mails und löschen aus diesem Grund alles. Doch ist damit der Newsletter zum scheitern verurteilt?<span id="more-195"></span></p>
<p>Was sind die Vorteile von E-Mail-Marketing? Zu aller erst einmal ist es wirklich günstig. Es fallen keine Portokosten an, es müssen keine Briefe oder gar Flyer gedruckt werden, auch das mühsame Kuvertieren entfällt. Zweitens ist es schnell und sehr gut nachvollziehbar. Wurde der Newsletter geschrieben und auf &#8220;Senden&#8221; gedrückt, erhalten die Empfänger spätestens nach 5 Minuten bereits alle Informationen, die Sie ihnen zukommen lassen wollten. Sollte nun ein Empfänger zufällig gerade vor dem Rechner sitzen und den Newsletter lesen, so kann er daraufhin unmittelbar mit dem Unternehmen interagieren. Durch einen Klick eines Links im Newsletter kommt der Kunde auf Ihre Homepage. Das besondere ist, dieser Klick wird aufgezeichnet. Das heißt, Sie wissen wie viele Leser einen Link angeklickt haben. Hier wird der Vorteil der Kontrollierbarkeit deutlich.</p>
<p>Doch in diesen Vorteilen lauern auch die Gefahren des E-Mail-Marketings. Die geringen Kosten verführen schnell dazu, alles an alle zu schicken. Dabei wird das Wichtigste des E-Mail-Marketings jedoch vernachlässigt: RELEVANZ. Besonders als Instrument der Kundenbindung sollten E-Mails von Ihrem Unternehmen an Ihre Kunden für die Zielgruppe relevante Informationen beinhalten. Andernfalls verlieren Ihre Kunden das Interesse an der Kommunikation mit Ihnen und löschen die E-Mails ungelesen. Schlimmstenfalls tragen sich die Kunden aus dem Newslettersystem aus. Gefährlich ist dabei auch das Senden von E-Mails an Personen, die Ihnen dazu nicht die ausdrückliche Berechtigung erteilt haben. Das Deutsche Gesetzt hat für E-Mail Werbung strenge Regeln auferlegt. Siehe hierzu auch das Teledienstedatenschutz-Gesetz (TDDSG).</p>
<p>Wer ein professionelles E-Mail-Marketing betreiben will, sollte sich überlegen, ob er eine Modul seines CRM-Systems (Customer Relationship Management) oder eine spezialisierte E-Mail-Marketing-Lösung nutzen möchte. Entscheiden Sie sich für eine spezialisierte Lösung gilt es zu eruieren, ob eine Anbindung an Ihr CRM vorgenommen werde kann, so dass relevante Daten zwischen den Systemen ausgetauscht werden können.</p>
<p>Um professionelles E-Mail-Marketing durchzuführen gilt es einige Punkte zu beachten:</p>
<h5>Die Anmeldeseite:</h5>
<p>Nicht nur die E-Mails selber, auch die Seite, auf der Ihre Kunden sich für diesen Dienst anmelden können, trägt zum Erfolg und Misserfolg von Newslettern bei. Deshalb ist es wichtig, dass Sie auf Ihrer Anmeldeseite bereits den Mehrwert und Vorteile dieses Dienstes erläutern.</p>
<p>Auch sollten Sie darauf achten, dass Sie bei der Anmeldeseite die ausdrückliche Einwilligung des Kunden zum Erhalt elektronischer Post einholen. Sollten Sie das nicht tun, bewegen Sie sich bereits im nicht legalen Bereich. Das &#8220;Double-Opt-in&#8221; Verfahren ist hierfür ein gutes Instrument. Nach der Eingabe der E-Mail Adresse wird erst einmal ein Aktivierungslink an die Adresse gesandt. Erst wenn dieser geklickt wurde, wird die E-Mail Adresse in den Verteiler aufgenommen. So wird verhindert, dass &#8220;Scherz&#8221; E-Mail Adresse in Ihrem Verteiler auftauchen. Um die Anonymität zu gewährleisten, schreibt das Gesetzt des Weiteren vor, dass nur Daten von den Abonnenten abgefragt werden dürfen, die relevant sind (Siehe auch, §4 des TDDSG)</p>
<p>Diese Einschränkung können Sie aber relativ leicht umgehen, indem Sie zusammen mit der Anmeldung des Newsletters ein Gewinnspiel ausrufen. Der Abonnent erhält so einen gewissen Gegenwert für das lästige Ausfüllen des Formulars. Auch können hier viel mehr Informationen abgefragt werden, wie Adresse, Geschlecht etc.</p>
<h5>Relevanz:</h5>
<p>Ich hatte es bereits weiter oben angesprochen, Newsletter leben von Relevanz. Uninteressante Inhalte schaden eher der Kundenbindung, als sie helfen. Deswegen sollte vor jedem Newsletter eine sorgfältige inhaltliche Konzeption stehen. Zum Beispiel der Hinweis auf ein besonders attraktives Angebot, welcher allerdings auch zielgruppenabhängig erfolgen sollte. Denn ein Preishammer bei Diabetes Geräten, ist nicht besonders interessant für Nicht-Diabetiker. Noch besser können Sie Ihr Newsletter dazu nutzen Ihr eigenes Profil als Gesundheitsexperte zu schärfen. Sie könnten zum Beispiel in Kooperation mit einem Arzt eine E-Mail über ein bestimmtes Krankheitsbild und dessen Behandlung formulieren, wie etwa Heuschnupfen. Diese Art von E-Mails werden auch Whitepaper genannt. Der Nutzen von Whitepapern werden von Kunden viel höher eingeschätzt, weil Sie nicht das Gefühl haben einer Werbeveranstaltung beizuwohnen. Des Weiteren erhalten die Abonnenten so wirklich relevante und wichtige Themen. Whitepaper sind eine gute Methode sich aus der Werbemailingflut abzuheben.</p>
<h5>Personalisierung und Individualisierung:</h5>
<p>Relevanz erzielt man am besten durch zugeschnittene Inhalte auf die Bedürfnisse und Lebenssituationen der Empfänger. Es lohnt sich also Ihre Empfänger genauer kennen zu lernen. Je genauer Sie Ihre Empfänger kennen, desto „spitzer“ können Sie diese ansprechen, desto mehr verstanden fühlen sich Ihre Kunden. Die Ansprache mit Namen und Geschlecht ist dabei ein Muss. Ist Ihr Verteiler sehr groß, lohnt es sich über eine Segmentierung nachzudenken. So können die einzelnen Segmente noch zielgerichteter angesprochen werden.</p>
<h5>Feedbackmöglichkeiten bieten:</h5>
<p>E-Mail-Marketing sollte im Idealfall keine Einbahnstraßen-Kommunikation sein. Zeigen Sie Ihren Abonnenten, dass Sie mit ihnen kommunizieren wollen. Geben Sie Ihren Kunden Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. Absender wie &#8220;noreply@mustermann.de&#8221; oder &#8220;blackhole@mustermann.de&#8221; müssen unbedingt vermieden werden. Noch besser ist, es wird deutlich, dass sich hinter dem Newsletter ein echter Mensche verbirgt. Ganz wichtig, reagieren Sie zügig auf Fragen und Anregungen von Empfängern.</p>
<h5>Betreffzeile:</h5>
<p>Bei E-Mails ist der Betreff noch wichtiger als bei normalen Postwurfsendungen. Denn bei E-Mails sieht man den Betreff sogar BEVOR das Mailing geöffnet wurde. Daher sollten Sie unbedingt starke Aussagen für die Betreffzeile nehmen, Neugierde wecken, Begehrlichkeit oder Erstaunen hervorrufen. Zum Beispiel ist der Betreff „Newsletter der Apotheke Sonnenschein“ nicht optimal. „Schnelle Hilfe bei Heuschnupfen“ dagegen, ist sehr attraktiv für Menschen die an dieser Krankheit leiden.</p>
<h5>Testen:</h5>
<p>Testen, testen testen. Dieser Schritt ist sehr wichtig. Testen Sie Ihre Betreffzeile auf Öffnungsraten. Testen Sie Ihre Links auf Klickraten, etc. Testen Sie auch die Darstellung Ihres Newsletters auf verschiedenen E-Mail Clients. Am häufigsten im Heimgebrauch genutzte Clients sind wohl Outlook, Outlook Express, und Mozilla Thunderbird. Das neue Oulook 2007 hält eine besondere Überraschung bereit. War früher eine grafische Aufbereitung mit HTML und Cascading Style Sheets (CSS) möglich, hat Microsoft nun den Interpreter von Word übernommen. Dieser versteht allerdings nur sehr rudimentäres CSS. Beste Möglichkeit ist also die E-Mail direkt in Word zu gestalten.</p>
<h5>Checkliste für Ihre E-Mail Aktionen</h5>
<p>Abschließend möchte ich Ihnen gerne noch einen kleinen Fahrplan für professionelles E-Mail-Marketing mit auf den Weg geben. Hieran können sie sich bei den ersten Versuchen entlang hangeln. Später wird dies sicherlich in Fleisch und Blut übergehen.</p>
<p>Festlegung von Zielen<br />
Was möchten Sie mit Ihrem E-Mail-Marketing erreichen? Neukunden-Gewinnung? Kundenbindung? Abverkäufe steigern?</p>
<p>Auswahl eines passenden Systems<br />
Wählen Sie das System aus, welches Ihre Anforderungen optimal abbildet. Bitte hierbei auch zukünftige Anforderungen bedenken</p>
<p>Auswahl der Art der E-Mail<br />
Newsletter mit letzten Neuigkeiten, Whitepaper, Angebotsmailing, Einladungen etc.</p>
<p>Aufbau eines Verteilers<br />
Gleichen Sie Ihren Verteiler immer wieder ab. Nicht erreichbare E-Mail Adressen können so aussortiert werden.</p>
<p>Erstellung von Design und Inhalten, inklusive Betreffzeile<br />
Ein ansprechenden Design angelegt an Ihr CD, eine &#8220;knackige&#8221; Betreffzeile und relevante Inhalte sind das A und O</p>
<p>Statistische Auswertung und Erfolgskontrolle<br />
Nutzen Sie die Möglichkeiten Ihrer Versandsoftware für umfangreiche statistische Auswertungen und Erfolgskontrolle. Ziel ist eine stetige Verbesserung des Dienstes.</p>
<h5>Fazit:</h5>
<p>Immer noch ist E-Mail-Marketing ein gutes und günstiges Instrument der Kundenbindung. Besonders im Bereich Apotheke kann durch relevante Themen und Informationen das Profil des Gesundheitsexperten geschärft werden.</p>
<div class="meta">Möchten Sie mehr erfahren, wie Sie E-Mail Marketing für sich selbst nutzen können? Sprechen Sie mich an. Oder Diskutieren Sie mit mir und den anderen Leser meines Blogs über die Kommentarfunktion. Gerne können Sie sich auch für meine <a title="Newsletter/Whitepaper Registrierung" href="http://www.der-nievelstein.de/newsletterwhitepaper/" target="_self">Newsletter/Whitepaper</a> registrieren. Sie erhalten dann 6 detailliert behandelte Themen im Jahr.</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/e-mail-marketing-ein-gutes-und-guenstiges-instrument-der-kundenbindung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raus aus der Identitätskrise &#8211; rein ins Profil (Teil2)</title>
		<link>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/raus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil2/</link>
		<comments>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/raus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 11:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[praktisches Apo-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Behaviour]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Hausfarbe]]></category>
		<category><![CDATA[Hausschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
<category>Corporate Advertising</category><category>Corporate Behaviour</category><category>Corporate Communication</category><category>Corporate Design</category><category>Corporate Identity</category><category>Hausfarbe</category><category>Hausschrift</category><category>Logo</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-nievelstein.de/?p=176</guid>
		<description><![CDATA[Fortsetzung des Artikels: Raus aus der Identitätskrise - rein ins Profil. In diesem zweiten Teil gehe ich auf einzelnen Teile der Corporate Identity ein. So werden zum Beispiel Logo, Hausfarbe und Hausschrift behandelt, aber auch einheitliche Verhaltensregeln, die den Kunden helfen, sich in der Apotheke wohl zu fühlen, egal von wem er bedient wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fraus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil2%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fraus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil2%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Wir haben also so etwas wie eine Identität. Einen Namen und einen Satz der uns kurz und knapp beschreibt. Diese Identität ist allerdings nur der erste Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Corporate Identity. Worte sind nur Schall und Rauch. Wir müssen unsere Identität ein Gesicht geben, etwas Bildliches geben. Na klar, ein Logo. Das Logo ist also die gestalterische Darstellung Ihrer Identität. Es hilft Ihren Kunden, Ihre Identität in kürzester Zeit zu erfassen. In meinem Beispiel könnte das Logo die reduzierte Darstellung eines Kahlköpfigen Mannes, mit Teufelshörnchen und einem zwinkernden Auge sein. In Verbindung mit dem Namen Cupido erhält man eine so genannte &#8220;Wort-Bild-Marke&#8221;. Das heißt ein Bild und Schrift wird miteinander verbunden. Mercedes, zum Beispiel, hat eine sehr starke Bildmarke, da der Stern auch häufig alleine steht. Braun dagegen, ist eine reine Wortmarke.<span id="more-176"></span></p>
<p>Mit dem Logo sind wir bei &#8220;Corporate Design (CD)&#8221; angelangt, welches ein Teil des CI ist. Unter dem Logo wird wie gesagt häufig der Slogan gezeigt. Diese sollte in einer gut leserlichen Schrift gesetzt sein, die man dann auch für weitere Kommunikationsmittel wie Flyer einsetzen kann. Denn nicht nur ein Bild vermittelt Ihre Identität auch die Schrift. Es wäre wohl schwer die Identität eines Bestattungsunternehmens mit einer lustigen Ballonschrift zu vermitteln. Ich rate zu einer gut lesbaren Schrift, weil diese dann auch für längere Texte genutzt werden kann, ohne dass der Leser sich durch den Text kämpfen muss. Diese Schrift wird auch häufig als Hausschrift bezeichnet. VW zum Beispiel hat sich eine eigene Hausschrift kreieren lassen.</p>
<h5>Hausschrift und Hausfarben</h5>
<p>Das gleiche was für die Schrift gilt, gilt auch für die Farben. Ein Bestattungsunternehmen wird im seltensten Fall als Firmenfarben Neon Grün und Pink nehmen. Auch Sie sollten eine Farbe nehmen, die zum Gesundheitsthema passt. Wenn Sie sich als Spezialapotheke positionieren wollen, zum Beispiel als Naturapotheke, können die Farbe Grün und Erdtöne Ihre Unternehmensfarben werden. Der Bereich Wellness ist mit warmen Pastelltönen bedient.</p>
<p>Ihr Logo und Ihre Farben sollten in der gesamten Geschäftsausstattung wieder zu finden sein. Egal ob Briefpapier, Visitenkarte, Flyer, Polohemd, Wagen, Räumlichkeiten, Außenwerbung etc. Durch diese visuelle Kommunikation kann der Kunde Ihr Unternehmen in kürzester Zeit identifizieren. Im Idealfall können Sie sich so eine einzigartige visuelle Identität verschaffen. So versucht Telekom schon seit Jahren die Farbe Magenta für sich stehen zu lassen. Auch das &#8220;T&#8221; der Telekom, welches in einer Serifenschrift gehalten ist, steht als visuelle Unternehmensidentität.</p>
<p>Neben Logo, Schrift und Farben können auch noch Bildmotive in das CD aufgenommen werden. So könnten Sie für Ihre Natur Apotheke Bilder aus der Natur als Bildsprache nutzen. Organische Texturen könnten als Hintergrundmotive dienen, während Menschen, die sich in der Natur aufhalten Sympathieträger darstellen könnten.</p>
<p>Ich rate Ihnen jedoch bei der Erstellung Ihres CD auf jeden Fall eine Werbeagentur zu Rate zu ziehen. Sie stellen auf Ihrem Gebiet den Spezialisten dar. Deswegen sollten Sie auf anderen Gebieten auch Spezialisten für sich arbeiten lassen, damit das Ergebnis professionell ist.</p>
<h5>Corporate Behaviour</h5>
<p>Neben dem Corporate Design ist das sogenannte Corporate Behaviour wohl das wichtigste Instrument der Identitätsvermittlung. Gerade in der Apotheke ist der Umgang mit Kunden besonders wichtig. Eine durchgängige Linie hilft dabei den Kunden sich bei Ihnen wohl zu fühlen, egal wer sie gerade bedient. Genau das ist auch das Ziel des Corporate Behaviours: Eine einheitliche Verhaltensregel mit dem Kunden umzugehen ohne jedoch dabei die Persönlichkeit des Mitarbeiters zu unterbinden. Dies sollte wie alle anderen Bereiche des CI auf jeden Fall schriftlich festgehalten und an die Mitarbeiter verteilt werden. Teamsitzungen helfen die Verhaltensregeln zu verstehen und zu verinnerlichen. Corporate Behaviour funktioniert nur, wenn das Team dies von sich aus lebt. Aufgezwungene Verhaltensregeln wirken unauthentisch und werden wir ein Bumerang wieder zurückkommen.</p>
<p>Neben Corporate Design, Corporate Behaviour sind auch Corporate Communication und Corporate Advertising Teile des Gesamtkonzepts Corporate Identity. Dabei steht Corporate Communication für den Bereich Public Relations und Corporate Advertising für die Werbung. Ich werde auf diese beiden Teile nicht weiter eingehen, da diese den Rahmen nun sprengen würden. Gerade den Bereich PR, werde ich in einem späteren Artikel nochmals ausführlich behandeln.</p>
<h5>Fazit: Zeigen Sie, wer Sie sind.</h5>
<p>Alle diese Einzelteile setzen sich zu einem Gesamtbild zusammen. Dieses Bild ist es was der Kunde unmittelbar wahrnimmt. Und dies im Idealfall mit allen Sinnen. Je mehr Sinne angesprochen werden, desto tiefer verankert sich das Erlebnis im Bewusstsein das Kunden. Ein sympathisches Image zu erwecken und dies vor allem auch konsequent zu leben ist der Grundstein einer erfolgreichen Marke. Nur wer Sie kennt, und Sie mag, kommt gerne bei Ihnen einkaufen. Zeigen Sie, wer Sie sind.</p>
<div class="meta">Haben Sie weiterführende Fragen zu dem Thema CI in der Apotheke? Kontaktieren Sie mich über das Kontaktformular oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Gerne können Sie mich auch anrufen, oder einfach die Kommentarfunktion auf dieser Seite nutzen um mit mir und den anderen Lesern dieser Seite zu diskutieren.</p>
<p>Sie haben auch die Möglichkeiten sich ausführliche Artikel über ausgewählte Themen auf Ihre E-Mail schicken zu lassen. Registrieren Sie sich einfach für meine <a title="Newsletter/Whitepaper Registrierung" href="http://www.der-nievelstein.de/newsletterwhitepaper/" target="_self">Whitepaper.</a></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/raus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Raus aus der Identitätskrise &#8211; rein ins Profil (Teil 1)</title>
		<link>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/raus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil-1/</link>
		<comments>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/raus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 21:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Nievelstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[praktisches Apo-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Identity]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Leitidee]]></category>
		<category><![CDATA[Leitmotto]]></category>
		<category><![CDATA[Leitsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Profil]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensphilosophie]]></category>
<category>Corporate Identity</category><category>Firmenphilosophie</category><category>Kundennutzen</category><category>Leitidee</category><category>Leitmotto</category><category>Leitsätze</category><category>Profil</category><category>Unternehmensphilosophie</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.der-nievelstein.de/?p=170</guid>
		<description><![CDATA[Apotheken stecken in einer Identitätskrise. Klar profilierte Ansätze, wie Internetapotheken und DocMorris laufen ihnen langsam den Rang ab. Das Problem ist die Beliebigkeit unter den Apotheken. Der einzige Unterschied macht das Personal aus, der Rest ist austauschbar. Die wirklich wichtigen Unterscheidungskriterien werden nicht herausgearbeitet, geschweige denn kommuniziert. In diesem Artikel möchte ich Ihnen, liebe Apothekerin und Apotheker, Möglichkeiten aufzeigen, wie Sie Ihre eigene Identität entwickeln können und vor allem auch richtig kommunizieren können. Schwerpunkt liegt hier erst einmal auf die Entwicklung einer Unternehmensphilosophie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 5px; margin-top: 10px;"><a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fraus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil-1%2F"><img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fwww.der-nievelstein.de%2Fmarketing-fuer-apotheken%2Fpraktisches-apo-marketing%2Fraus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil-1%2F" height="61" width="51" /></a></div><p>Wenn man so in der letzten Zeit in Apothekenmarketing Zeitschriften liest, fällt man zwangsläufig immer wieder über den Begriff Corporate Identity. Da sich das Marketingvolk, zu dem ich mich selbst ja auch zähle, gerne mit Angelizismen umgibt, tauchen diese englischen Begriffe vermehrt auf. Was jedoch wirklich dahinter steckt, bleibt vielen verborgen. Dies möchte ich nun ändern.</p>
<p>Das Problem der Apotheken liegt ja häufig in der Möglichkeit sich zu differenzieren. Die Leistungen sich überall ähnlich. Die Preise sind überall ähnlich. Die Produkte sich überall ähnlich. Seien Sie beruhigt, liebe Apothekerin und Apotheker, dies ist nicht nur bei Ihnen so. Schauen Sie sich doch den Elektronikfachhandel an. Egal ob es Küchenmaschinen sind, auch gerne als &#8220;weiße Ware&#8221; bezeichnet, oder Bürotechnik. Alle haben das gleiche Problem. Jeder glaubt, der billigste gewinnt. Das stimmt aber nicht. Derjenige, der seinen besonderen Kundennutzen am besten kommunizieren kann gewinnt. Das ist eines der Geheimnisse.<span id="more-170"></span></p>
<h5>Coporate Identity in der Apotheke</h5>
<p>Corporate Identity (CI) heißt übersetzt so etwas wie Unternehmensidentität. Warum man es so nicht nennt? Klingt vermutlich nicht cool genug. Die Unternehmensidentität der Apotheke hängt zum größten Teil vom geschäftsführenden Apotheker ab. Apothekerin/Apotheker = Apotheke ist die landläufige Meinung. Dies stimmt sicherlich auch, ist doch die Apothekerin oder der Apotheker derjenige, der den Auftrag erhalten hat, das deutsche Volk mit Arzneimitteln zu versorgen. Sie/Er ist also der Grund, warum es die Apotheke überhaupt gibt. Die Identität eines Menschen, auf ein Unternehmen übertragen zu wollen, ist allerdings in den wenigsten Fällen erfolgreich. Menschen sind viel zu facettenreich. Wir müssen uns gegenseitig langsam kennen lernen, ehe wir die Identität eines Menschen wirklich wahrnehmen. Bei einem Unternehmen darf das aber nicht der Fall sein. Ich muss die Identität sehr schnell erfassen können.</p>
<p>Was also machen? Einfach die ganzen vermeintlich nicht so guten Eigenschaften des Inhabers wegstreichen? Netter Versuch, allerdings auch nicht allzu erfolgsversprechend. Nein, was wir machen müssen ist uns erst einmal bewusst werden, wer wir sein wollen. Wie soll unser Unternehmen sein? Was soll das Unternehmen überhaupt machen? In der Literatur, zum Beispiel von Dieter Herbst im Buch <a title="Corporate Identity von Dieter Herbst bei Amazon" href="http://www.amazon.de/Corporate-Identity-Das-Professionelle-1X1/dp/3464490327/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1228079925&amp;sr=8-2" target="_blank">&#8220;Corporate Identity&#8221;</a>, wird dies &#8220;Leitidee&#8221; genannt. Damit ist der eigentlich Sinn des Unternehmens gemeint. Ohne einen Kundennutzen, ist jedes Unternehmen überflüssig und garantiert dem Untergang geweiht. (Ausnahmen mögen sich sicherlich bei Behörden finden. Doch würden wir nicht gezwungen diese zu bezahlen, sie stattdessen nur für die Leistung bezahlen, würde diese vermutlich auch Pleite gehen.)</p>
<h5>Entwicklung einer Leitidee</h5>
<p>Die Leitidee ist erst mal das grobe Konzept, eines Unternehmens. Wie ich bereits sagte, steht hier vor allen Dingen der Kundennutzen im Vordergrund. Ich möchte Ihnen diesen Ansatz an Hand eines Beispiels verdeutlichen. Als Beispiel möchte ich einen Hersteller einer Verhütungspille für den Mann nehmen. Der Kundennutzen dahinter ist ganz offensichtlich, dass der Mann keine Kinder zeugt, wenn er mit einer Frau schläft. Und hier stoßen wir auch schon auf ein anderes Problem. Was ist, wenn es diesen Kundennutzen schon gibt? Kondome haben den gleichen Kundennutzen. Die Pille für die Frau hat einen ähnlichen. Also müssen wir unsere Idee etwas spezifizieren.</p>
<h5>Spezifizieren der Leitidee durch die Leitsätze</h5>
<p>Aus der Leitidee entwickeln wir Leitsprüche. Mit diesen teilen wir den groben Kundennutzen etwas auf, um ihn detaillierter darstellen zu können. In unserem Beispiel könnten die Leitsprüche wie folgt aussehen:</p>
<p>Mann kann spontan sein, ohne sich auf die Frau zu verlassen<br />
Unabhängig sein von der Frau<br />
Sicheres Verhütungsmittel, um der Frau die Verantwortung zu nehmen<br />
Möglichkeit, falls Frau keine Pille verträgt<br />
Kein Gummigeruch bei der Benutzung</p>
<p>Sie sehen, hier werden die einzelnen Kundenvorteile aufgezählt, natürlich auch im Gegensatz zu Konkurrenzprodukten. Mit Hilfe dieser Leitsätze, beschreiben Sie ihre eigene Idee, Ihre eigene Identität. Denken Sie daran, Sie müssen sich von Ihren Mitbewerbern abheben. Andernfalls haben Sie die Identität Ihrer Mitbewerber lediglich kopiert.</p>
<h5>Kreation eines Leitmottos</h5>
<p>Nach den Leitsätzen kommt das Schwierigste. Die Leitidee und die daraus resultierenden Leitsätze sollten nun in einen kurzen knappen Satz zusammengefasst werden, das so genannte Leitmotto. Auch häufig Slogan oder Claim genannt. Diese ist sehr häufig als Untertitel unter dem Logo zu finden. In unserem Fall könnte dieses Leitmotto so klingen: &#8220;Die Emanzipation des Mannes&#8221;.</p>
<p>Was jetzt noch fehlt ist natürlich ein Namen für unser Kind. Zugegeben, bei Ihren Apotheken besteht dieser Name bereits. Doch der Vollständigkeit wegen geben wir der Pille für den Mann den Namen &#8220;Cupido&#8221;. Dies ist ein anderer Name für den römischen Liebesgott &#8220;Eros&#8221;. Es ist lateinisch und heißt &#8221;heftiges Verlangen, Leidenschaft&#8221;. Nageln Sie mich bitte darauf nicht fest, ich habe selbst bei Wikipedia nachgesehen. Unsere Pille für den Mann würde sich also nun so lesen: Cupido, die Emanzipation des Mannes.</p>
<p>Nachdem Sie nun Ihre Firmenphilosophie erstellt haben, werden wir im nächsten Artikel darauf eingehe, diese richtig zu kommunizieren. <a title="Raus aus der Identitätskrise - rein ins Profil (Teil 2)" href="http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-marketing/raus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil2/" target="_self">Hier geht es weiter zur Teil 2.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-nievelstein.de/marketing-fuer-apotheken/praktisches-apo-marketing/raus-aus-der-identitaetskrise-rein-ins-profil-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
